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GeoPark Schwäbische Alb

Quelle: Text und Bild von der Homepage: www.geopark-alb.de

GeoPark

Der GeoPark Schwäbische Alb verfügt über ein besonders reichhaltiges geologisches und archäologisches Erbe. Neben dem Schutz dieses Erbes und der Vermittlung vorrangig geologischer Themen im Rahmen der Umweltbildung gehört die nachhaltige Regionalentwicklung ebenso wie die wissenschaftliche Forschung innerhalb des Parks zu den Aufgaben des GeoParks.

Die Schwäbische Alb wurde aufgrund ihres bedeutenden Erbes im Jahr 2002 zum Nationalen Geopark ernannt, und im Jahr 2004 erfolgte die Auszeichnung als Europäischer und Globaler Geopark, und somit die Mitgliedschaft im Europäischen und Globalen Netzwerk. Im November 2015 wird der GeoPark Schwäbische Alb mit weltweit 114 weiteren zum „UNESCO Global Geopark“ gekürt.



Der GeoPark Schwäbische Alb hat eine Größe von 6806 km2, umfasst 10 Landkreise und bewältigt gemeinsam mit seinen Partnern die Aufgaben Geotopschutz, Geotourismus, Geobildung und Regionalentwicklung. Derzeit 20 Infostellen vertreten den GeoPark; dies sind Museen, Naturschutzzentren und Höhlen.

Schauhöhlen

Eines der bedeutendsten Themen des Geoparks sind die Höhlen auf der Alb. Gemeinsam mit dem Landesverband Höhlen- und Karstforschung e.V. wurde in 2015 ein Schauhöhlenführer veröffentlicht, der alle Schauhöhlen präsentiert, deren Besonderheiten, Öffnungszeiten und Erreichbarkeit.

Schauhöhlenführer

Der Schauhöhlenführer ist seit April an allen Schauhöhlen gegen eine Schutzgebühr von 1 € erhältlich. Fragen Sie gern an der Kasse nach!

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